R.I.P. Robin Meyer-Lucht

Mit Robin Meyer-Lucht verlieren wir in der medien- und netzpolitische Debatte einen engagierten Diskutanten und streitbaren Autor. Immer wieder hat Robin sich mit Ehrgeiz und Hingabe an Themen und Projekte herangewagt, die andere bewusst ignorieren. Mit Carta hat er zudem eindrucksvoll gezeigt, wie man einen deutschsprachigen Autorenblog aufzieht. Die entsprechende Würdigung dafür hat er verdientermaßen frühzeitig erfahren.

Mit Robin Meyer-Lucht verlieren wir in der medien- und netzpolitische Debatte einen engagierten Diskutanten und streitbaren Autor. Immer wieder hat Robin sich mit Ehrgeiz und Hingabe an Themen und Projekte herangewagt, die andere bewusst ignorierten. Mit Carta hat er zudem eindrucksvoll gezeigt, wie man einen deutschsprachigen Autorenblog aufzieht. Die entsprechende Würdigung dafür hat er verdientermaßen frühzeitig erfahren.

Robin wollte immer Neues wagen und nicht im Alten verharren, hat Bestehendes kritisch hinterfragt und transparent seziert. Gerade in Hinblick auf die Arbeit und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat er viele wichtige Debatten losgetreten.

Wir alle werden Robin schmerzlich vermissen – als Diskutanten, Sparrings-Partner, Moderator, Stichwort- und Ideengeber. Er ist viel zu früh, viel zu jung von uns gegangen. Sein Tod ist für uns deshalb zugleich Auftrag, weiter für eine progressive Medien- und Netzpolitik, etwa beim Thema „Netzneutralität“, zu kämpfen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen, Freunden und Wegbegleitern.

Malte Spitz, Konstantin Notz und Tabea Rößner