Kostenfallen, Betrugsmaschen und Gesetzeslücken – wie gelingt wirksamer Verbraucherschutz in der Krise?

Unzählig neue Produkte und Anwendungen haben ihren Weg auf den Markt gefunden. Neben den Vorteilen, die beispielsweise Vergleichsportale und erweiterte Online-Einkaufsmöglichkeiten bieten, sind durch den digitalen Wandel auch neue Probleme für Verbaucher:innen entstanden. Vergleichsportale sind oft weniger transparent als sie zunächst erscheinen, wenn das Ranking durch Provisionen beeinflusst oder nicht gegen Fake-Bewertungen vorgegangen wird. Zu lange Vertragslaufzeiten, fehlende online-Kündigungsmöglichkeiten und komplizierte Anbieterwechsel sind weitere Beispiele für mangelnden Verbraucher:innenschutz im Netz.

Wie der Verbraucher:innenschutz im Netz gestärkt werden kann diskutiere ich am 10. März 2021 zusammen mit Stefan Schmidt, Mitglied im Finanzausschuss und Tatjana Halm von der Verbraucherzentrale in Bayern im Rahmen eines Online-Talks. Wir Grüne wollen die Verbraucherpolitik der Bundesregierung unter die Lupe nehmen und erörtern, wie und wo Corona den Verbraucheralltag besonders verändert hat.

Dabei interessieren uns auch besonders Eure Erfahrungen, die Ihr im Vorfeld gerne an stefan.schmidt@bundestag.de schicken oder während der Veranstaltung im Chat teilen könnt. Die Teilnahme am Online-Talk ist per Computer, Tablet oder Smartphone über den folgenden Link möglich: https://global.gotomeeting.com/join/785274925. Wer GoToMeeting noch nicht kennt, sollte sich im Vorfeld die App herunterladen: https://global.gotomeeting.com/install/785274925. Per Telefon könnt Ihr unter folgender Rufnummer teilnehmen: +49 891 2140 2090, Zugangscode: 785-274-925